In Lebensgedanken, So ist das Leben

Kolumne: The Science of (Music-) Blogging

 … und ich so: Yeah, will ich auch! Nur, wie eigentlich? SEO-Marketing, Twitter, Instagram… Ach, F*** off!

Mein Kopf raucht, qualmt, sendet Rauchzeichen: Bibi ist am Recherchieren. Für den eigenen Blog. Einen Musik Blog, um genauer zu sein. Immer noch. Jetzt brauche ich mal ne Pause, und was hilft? Genau, schreiben und Musik hören (grade läuft Sound City im Hintergrund). Jaaaa ich wusste, dass es viel Arbeit wird, etwas aufzubauen und den Blog bekannt zu machen. Man kann alles und nichts über das WWW erreichen – es gibt sooo viele Möglichkeiten, so viele Websites, Social Media Plattformen ohne Ende…

Ich hatte mir wirklich vorgenommen, das recht professionell anzugehen: So mit Weiterbildung als „Social Media Strategy Manager“ und so. Damit ich mich gleich „professionell“ selbst vermarkten kann. Ja, F***, der Lehrgang wurde abgesagt, auf die Schnelle hat sich leider nichts anderes ergeben, blablabla… Kurz, ich muss es jetzt erstmal selbst managen und auf die Kette kriegen. Weil, ein Social Media-Team kann ich mir leider nicht leisten und muss auch noch nebenbei einer geregelten Arbeit nachgehen.

Lieber Social Media Gott, bitte erhöre meine Gebete

Nun, das Twitter und Co. beim „Digital Marketing“ hilfreich sein können, weiss inzwischen jeder. Nur wie, eigentlich ja nicht so wirklich. Ausser man macht das selbst beruflich, und ja, damit kann man durchaus eine ganze Arbeitswoche füllen (Überstunden inklusive). Es ist eine Wissenschaft für sich, und ich fühle mich grade wie ein Doktorand mit der Eierschale hinter den Ohren. Also grad auf die digitale Welt geschlüpft, wenn man so will.

Man muss sich ja ein Netzwerk aufbauen, am besten mit anderen Bloggern, die im selben Thema bloggen. Logisch. Jetzt googelt aber mal „Musik Blog“ – es werden nur die ganz Grossen im Business angezeigt, die vermutlich auch Geld damit verdienen. Wo ein ganzes Unternehmen dahinter steckt, mit Teams, dutzenden Mitarbeitern und was weiss ich nicht noch alles. Jeder, der nicht so musikinteressiert ist ahnt vermutlich gar nicht, was für eine riesige Welt da im Netz existiert. Unglaublich, selbst für mich!

Hallo liebe Blogger, wo seid ihr?

Aber ich suche wirklich DEN oder DIE klassischen Blogger, so wie ich halt, ein Ein-Mann-Frau-Unternehmen, eine Ich-AG… Wir verstehen uns. Von denen möchte ich lernen, weil nur die können mir wirklich weiterhelfen! Nach schätzungsweise 5 Stunden Recherche, verteilt auf eine Woche, habe ich heute zwei (!!) gefunden, die darauf passen. Ja, und jetzt? Virtuell anklopfen, Kopf schräg legen, lieb gucken?? Da bin ich jetzt irgendwie stecken geblieben und bei diesem Post hier gelandet.

Hab einen Blog gefunden, der mir meeeega gut gefällt (wirklich!)…. Und mich gleich minderwertig gefühlt. Ne super Website mit Themen, wie ich mir sie nicht besser hätte ausdenken können… Was dann noch das Gefühl erzeugt: Warum bist du nicht meine BFF?? Nun denn, so wird meine Kontaktaufnahme vermutlich nicht ausfallen, aber ein Lesezeichen ist schonmal gesetzt und auf Twitter wird auch schon gefolgt. Und während ich mir eine Stalking-Strategie überlege, könnt ihr euch ja schonmal selbst überzeugen: zeilenzunder.de

Don’t give up

Tja, weitermachen ist hier wohl die einzige Option. Denn feststeht, dass ich meinen Blog weiterentwickeln, aufbauen, auf die Beine stellen will – Ausrufezeichen. Und jeder hat ja mal klein angefangen. Da ich ja so gerne Musik-Videos poste, zum Schluss noch ein Motivations-Song für mich (und zur musikalischen Unterhaltung für Euch). Nämlich.

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1 Kommentar

  1. Kolumne: The Science of (Music-) Blogging Part II • bibismusicnonstop.com
    2 Jahren ago

    […] mit meinen Posts geschafft, geschweige denn, diese auf Social Media zu bewerben. Siehe auch “The Science of (Music-) Blogging”meinen ersten Blog-Post zum […]

    Reply

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